Gabriele Hugelmann

Naturheilpraxis in Lahr

Ganzheitliche Naturheilkunde für Körper, Seele & Geist – langjährige Erfahrung und Kompetenz.

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Heilung durch ganzheitliche Betrachtung

Körper

Physische Symptome verstehen und sanft auf natürliche Weise behandeln.

Seele

Innere Ruhe finden und emotionale Ausgeglichenheit fördern.

Geist

Mentale Kraft aktivieren zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte.

Das Ziel der Behandlung ist es, die Lebenskraft zu stärken und die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Fundierte Diagnostik & ganzheitliche Begleitung

Jeder Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist und besitzt eine Lebenskraft, auch Selbstheilungskraft genannt. ​Ist die Lebenskraft erschöpft oder zerstört, wird der Mensch krank.

Im Zentrum meiner Behandlung steht der Mensch in seiner Gesamtheit. ​Mein Ziel ist es, dem Menschen auf seinem Weg zum Wiedererlangen seiner Lebenskraft zu begleiten und zu unterstützen.

Neben der herkömmlichen Diagnostik wie Anamnese und körperlicher Untersuchung stütze ich meine  Diagnosen auf:

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    Urinfunktionsdiagnose
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    Augendiagnose / Irisdiagnose
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    Labor Blut und Stuhl
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    kinesiologische Testung
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    Tast- und Sichtbefund
Therapieangebote

"Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt."

Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Christus)

Meine Therapieangebote im Überblick

 ​Ursächlich – Individuell – Ganzheitlich

NPSO

Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie

Die NPSO ist eine ganzheitliche und ursächliche Behandlungsmethode.

Der Begründer dieser Therapie, Rudolf Siener, fand heraus, dass von den unteren Extremitäten (Beine und Füße) aus, jeder Punkt am und im Rumpf therapierbar ist.

Wenn man die NPSO in andere Therapiesysteme einordnen möchte, dann zwischen Akupunktur und Neuraltherapie, als energetische Reflexzonentherapie.

Ähnlich der Ohrakupunktur oder der Fußreflexzonentherapie wird in einem sogenannten Somatotop behandelt - d.h. in einer vom Schmerzpunkt entfernten Zone am Körper. In dieser Zone ist der Mensch in einer verkleinerten reflektierten Form " dargestellt".

Im Gegensatz zur Akupunktur und der Neuraltherapie wird nicht mit Nadeln, sondern mit monochromatischen Licht behandelt.

Die Wirkprinzipien der NPSO sind erfahrungsgemäß:

  • ●
    entkrampfend
  • ●
    entzündungshemmend / abbauend
  • ●
    durchblutungsfördernd
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    lymphanregend
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    immunstimulierend
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    Bindegewebe entgiftend
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    psychisch entspannend
Bach-Blüten-Therapie

Die Bach-Blüten-Therapie ist benannt nach dem Schöpfer Dr. Edward Bach (1886-1936).

Dr. Bach entwickelte in den 30er Jahren die alternativ medizinische Bachblütentherapie.

Laut Dr. Bach beruht jede körperliche Krankheit auf einer seelischen  Gleichgewichtsstörung. Das Ziel der Bach-Blüten-Therapie ist es, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen und seelische Blockaden zu lösen.

Am Anfang ordnete er 19 unterschiedlichen Gemütszuständen eine passende Pflanze zu, später erweiterte er dieses Spektrum auf 38 "disharmonische  Seelenzustände der menschlichen Natur".

Er ordnete ihnen Blüten und Pflanzenteile zu und legte diese in Wasser oder kochte sie, um ihre Schwingungen auf das Wasser zu übertragen.

Aus diesen Urtinkturen werden anschließend, durch starke Verdünnung, die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.

Biochemie nach Dr. Schüssler

Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler entwickelte in den 1870er Jahren die biochemische Heilweise. Er stellte fest, dass Krankheiten dann entstehen können, wenn in den Körperzellen Mineralsalze  fehlen.

Damit diese Salze als Zellfunktionsmittel wirken können, unterliegen sie einem besonderen Herstellungsverfahren, nämlich der Potenzierung.

Die Schüssler-Salze müssen nicht erst vom Verdauungstrakt aufgespalten werden, sondern wirken in der Zwischenzellflüssigkeit, an der Zellmembran oder in der Zelle. Sie tragen außerdem dazu bei, dass der Körper Mineralstoffe aus der Nahrung besser aufnehmen kann.

Ähnlich wie in der Homöopathie werden die Schüssler-Salze potenziert. Jedoch basieren Homöopathie und die Biochemie auf verschiedenen Grundsätzen.

VanMann Akupunktur

Die Akupunktur ist eine Jahrtausende alte Medizin aus dem alten China.

Die VanMann Akupunktur basiert auf der Lehre von Dr. Felix Mann. Einfachheit und Wirksamkeit wird in diesem Behandlungskonzept vereint.

Dr. Didier Vandesrasier, ein Mitarbeiter von Felix Mann, hat diese Methode zu einer effizienten Akupunkturtechnik ausgebaut.

Die Akupunktur kann in jedem Lebensalter eingesetzt werden. Die Indikationsliste der Akupunktur ist sehr lang. Sie kann begleitend als komplementäre therapeutische Methode zur westlichen Schulmedizin eingesetzt werden.

Auch wenn der Wirkmechanismus der Akupunktur nach wie vor nicht geklärt ist, so zeigt die vieljährige Erfahrung, welche Punkte gestochen werden müssen, um das optimale Ergebnis zu bekommen.

Ohrakupunktur

In den 50er  Jahren entdeckte der französische Arzt  Dr. Paul Nogier das Somatotop ( die Reflexzone ) auf der Ohrmuschel.

Die Ohrakupunktur hat sich in den vergangenen 50 Jahren als eine unverzichtbare Bereicherung der traditionellen Akupunktur erwiesen.

Aufgrund der vollständigen Repräsentation des Organismus auf der Ohrmuschel, lässt sich mit der Ohrakupunktur eine Vielzahl von funktionellen Störungen beheben oder zumindest günstig beeinflussen.

In der Erfahrungsheilkunde hat sich diese Methode bei folgenden Indikationen bewährt:

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    Schmerzzustände des Bewegungssystems
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    Kopfschmerz, Migräne, Neuralgien
  • ●
    Funktionelle Störungen innerer Organe
  • ●
    Allergische  Erkrankungen
  • ●
    Psychovegetative Befindlichkeitsstörungen
  • ●
    Schwindel
  • ●
    Schlafstörungen
  • ●
    Suchttherapie, u.a. Nikotinsucht
Reflexzonentherapie am Fuß

RZF / Fußreflextherapie nach Hanne Marquardt

Anfangs des 20. Jahrhunderts entwickelte  sich diese traditionsreiche Therapie aus einem Jahrtausend alten  Volkswissen. Zum ersten Mal dokumentierte William Fitzgerald   (1872–1942) die therapeutische Arbeit an den Füssen. Ihm war bekannt, dass schon Ureinwohner aus Mittel- und Nordamerika an den Füßen behandelten.

Auch die Masseurin Eunice Ingham (1888–1974), die mit den  Grundlagen von Fitzgerald in Berührung kam, richtete ihre therapeutische Tätigkeit danach aus.

Im Sommer 1958 hörte Hanne Marquardt zum ersten Mal über Reflexzonen am Fuß. Sie entwickelte diese Therapie in vielen Jahren weiter.

Die Reflexzonentherapie am Fuß gehört zu den sogenannten Ordnungstherapien. Die Formenähnlichkeit eines sitzenden Menschen zeigt den Zusammenhang zwischen dem Teil und dem Ganzen. Sie ist  der "praktische  Schlüssel", mit dem man die Reflexzonen wie auf einer Landkarte findet.

Seit Generationen hat sich diese Therapie bei akuten und chronischen Beschwerden bewährt.

Während einer Behandlung zeigt sich über das vegetative Nervensystem, über schmerzempfindliche Punkte sowie verbale und nonverbale Kommunikation der Weg, wo etwas aus der " Ordnung  gekommen ist".

Dorn - Breuss Behandlung

Die sanfte Wirbeltherapie nach Dieter Dorn

Die Dorn Methode ist eine sanfte Mobilisation von Gelenken und  dysfunktionellen Wirbeln. Unregelmäßigkeiten der Wirbelsäule irritieren Nervenbahnen und dadurch kann es zu Beschwerden in den Armen an den Beinen und sogar an Organen kommen, da die Wirbelsäule durch das Nervensystem mit bestimmten Organen in  Verbindung steht.

Ursachen können Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und Fehlstellungen sein.

Diese einfache schonende Methode ist auch für Kinder und ältere Menschen geeignet.

Die Breuss–Massage nach Rudolf Breuss

Diese sanfte, langsame und mit relativ wenig Druck ausgeführte Massage führt zu einer ungewöhnlich tiefen und sofortigen Entspannung.

Sie kann als Vor- oder Nachbereitung der Dorn – Therapie angewendet werden.

Es handelt sich um eine energetische Massage des Rückens entlang Wirbelsäule. Durch das Einmassieren eines Johanniskrautöls soll es zu einer Streckung der Wirbelsäule kommen, um somit den Bandscheiben mehr Raum zu verschaffen und dadurch eine Regeneration anzuregen.

Schröpfen und Baunscheidtieren

...sind traditionelle ausleitende Heilverfahren.

Schröpfen:

Durch einen Unterdruck in einem auf die Haut aufgesetzten Schröpfglas wird die Durchblutung an dieser Stelle angeregt und der Stoffwechsel verbessert. Erfahrungsgemäß können so Schlacken, Stauungen und Muskelverspannungen gelöst werden. Durch das Aufsetzen der Gläser in organbezogenen Reflexzonen wirkt das Schröpfen nicht nur lokal, sondern hat durch die Stimulation der Hautrezeptoren über die Reflexwege Einfluss auf die inneren Organe und somit werden diese in ihrer Tätigkeit angeregt und unterstützt.

In meiner Praxis verwende ich neben traditionellen Schröpfgläsern das HeVaTech-Gerät, das außer dem Unterdruck zusätzlich pulsiert und somit noch effektiver wirkt.

Baunscheidtieren:

Diese Therapie ist nach Carl Baunscheidt benannt. Dieser entwickelte das Baunscheidt-Verfahren, nachdem er, durch falsche Ernährung verursacht, an Gicht litt und feststellte, dass Mückenstiche ihm Abhilfe bei den Gichtschmerzen brachte.

Ein nach Baunscheidt entwickeltes Gerät oder ein anderes steriles Hautstichel - Gerät wird zur Behandlung benutzt.

Die Einstiche sorgen für eine Hautreizung und lösen einen leichten Schmerz aus. Danach wird die Stelle mit einem speziellen "Baunscheidt- Öl" eingerieben.

Durch das Behandeln bestimmter Hautareale werden Organe angeregt, die mit diesen Zonen über Reflexbahnen in Verbindung stehen.

Rhythmische Einreibungen

Rhythmische Einreibungen

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte die Ärztin Ita Wegmann aus der Rhythmischen Massage heraus die Rhythmischen Einreibungen auf den Grundlagen der anthroposophischen Medizin.

Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete Dr. Margarethe Hauschka die Rhythmischen Einreibungen weiter aus.

Die körperlichen, seelischen und geistigen Ebenen werden durch die Einreibungen in der Gesundung und Heilung unterstützt, in dem mit der Hand naturreine Öle rhythmisch, streichend und kreisend eingerieben werden. Somit entsteht Wärme und es können Spannungen und Blockaden körperlicher und seelischer Ursachen gelöst werden.

Der Unterschied zu anderen Behandlungsmethoden z. B. Massagen besteht in der spezifischen Berührungsqualität und speziellen Bewegungsabläufen, die jeweils individuell an den Patienten angeglichen werden.

Rhythmische Einreibungen können unterstützen bei:

  • ●
    Schlafstörungen und Erschöpfung
  • ●
    Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • ●
    Nach Unfall, Operationen, Schmerzen
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    Bei verschiedenen inneren Leiden
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    Bei Kindern und Erwachsenen
  • ●
    In der Geriatrie

Vita & Qualifikation

Menschen zu begleiten und zu unterstützen, erfüllt mich mit Freude. Durch meine Berufe ist es mir möglich, Schulmedizin und Naturheilkunde sinnvoll zu verbinden.

1996 – 1999: Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin; seither kontinuierlich als Pflegefachkraft in Teilzeit tätig.

2000 – 2001: Ausbildung in medizinischer Fußpflege und Schritt in die mobile sowie eigene Fußpflegepraxis.

2010 – 2013: Ausbildung zur Heilpraktikerin und erfolgreiche amtsärztliche Prüfung 2013 beim Gesundheitsamt in Freiburg im Breisgau.

2013 – heute: Weiterbildung zur Fachkraft für Palliativ Care sowie stetige naturheilkundliche Fort- und Weiterbildungen.

FDH Zertifikat​ Gütesiegel

Naturheilpraxis Gabriele Hugelmann

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und auf Ihrem Weg zu begleiten.

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